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Salatsorten

Einige Salatsorten im Überblick.

Brunnenkresse
Allgemeines / Aussehen:

Brunnenkresse wächst am und im Wasser. Es ist beim Selber-Ernten darauf zu achten, dass das Wasser sauber und nicht belastet ist.
Geschmack: Die Blätter sind tendenziell scharf, aber nicht sehr scharf und es geht in Richtung Rettich-Geschmack.

Verwendung: Die Blätter und Stängel sollten definitiv gut gesäubert werden. Die asiatische Küche nutzt auch die Wurzeln. Bei uns gehören die Blätter z.B. roh in einen Salat, oder schmecken kurz gegart zu Gemüse. Brunnenkresse findet Verwendung als Suppeneinlage oder als Würzkraut in Füllungen.

Chicorée
Allgemeines / Aussehen:

Die meisten kennen diesen kleinen Kopfsalat als bitteren Salat. Damit er nicht den Pflanzenfarbstoff Chlorophyll ausbildet, werden die Wurzeln auf dem Feld gezogen und ins dunkle Treibhaus gebracht. Hier bildet die Pflanze ihre Sprossen aus und zwar in Dunkelheit ohne Licht und folglich ohne Chlorophyll. Damit dann der Farbstoff und die Bitterstoffe nicht noch nachgebildet werden, muss Chicorée auch im Haushalt dunkel gelagert werden.
Geschmack: leicht bitter, aber wohlschmeckend, dabei fest
Verwendung: Chicorée kann man überbacken und dünsten. Roh wird diese Salatsorte gerne mit Zitrusfrüchten gereicht.

Eichblattsalat
Die Blätter dieser Pflanze erinnern an die namensgebenden Eichenblätter. Die Konsistenz der hellgrünen oder rotbraunen Blätter ist fester als bei Kopfsalat.oder mindestens vergleichbar.
Geschmack / Verwendung:
Die nussig-kräftigen Blätter werden in gemischten Salaten verarbeitet oder als Deko genutzt. Man kann diesen Salat besser nicht länger als 1nen Tag aufbewahren.

Eichblattsalat Lattughino
Er ist dem Eichblattsalat mehr oder weniger ähnlich. Dabei sind die grünen oder roten Blätter charakteristisch langgezogen und hängen an einer starken Mittelrippe, die dem Salat Robustheit verleiht und ihrm Biss gibt.
Geschmack / Verwendung:
Der nussig-kräftige Geschmack kommt in Salatmischungen gut zur Geltung und sieht auch als Deko schön aus. Besser nur einen Tag aufbewahren.

Eisbergsalat
Eisbergsalat ist ein sehr gut bekannter Kopfsalat, welcher das ganze Jahr über zu bekommen ist, und mindestens eine Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Freilandzüchtungen erkennt man daran, dass sie auch etwas dunkelgrünere Blätter haben.
Geschmack: Der Geschmack des Eisbergsalates ist kräftig, saftig und ein wenig fleischig, dabei fruchtig.
Verwendung: Diese Blätter bleiben auch mit Dressing knackig und konsistent.

Feldsalat
In anderen deutschsprachigen Regionen heißt er auch Nüsslisalat, Vogerlsalat, Ackersalat oder Rapunzel. Feldsalat gehört zu den Pflücksalaten und er wird in Handarbeit in der kalten Jahreszeit geerntet, was erklärt, dass er nicht ganz günstig ist.
Verwendung / Geschmack:
Feldsalat schmeckt leicht bitter, kräftig, nussig und fest. Beim Säubern ist zu beachten, dass die Wurzeln vollständig entfernt werden sollten. Er muss am besten in mehreren Durchgängen gewaschen werden. Die Blätter lassen sich dünsten und vertragen auch kräftige Dressings.

Forellenschluss
Forellenschluss ist eine dekorative Herbstsalatsorte aus Österreich. Zunächst bildet die Pflanze Blätter aus, später entstehen auch Köpfe. Die rostfarbenen Sprenkelung an den Blättern erinnert an Forellen und daher stammt dann auch der Name.
Verwendung / Geschmack: Feldsalat schmeckt leicht, bitter und knackig. Wir empfehlen Forellenschluss mit Kürbiskernöl anzurichten.

Frisée / krause Endive
Frieée ist eine kopfbildende Sorte. Durch die wuschelige Krausheit der Blätter haben die Blätter eine große Oberfläche, die schneller verwelkt. Daher ist seine „Schwester“, die „Glatte Endive“ etwas haltbarer. Es gibt auch Wintersorten, die sich geschmacklich nicht unterscheiden.
Verwendung / Geschmack: Der leicht bittere aber feste Geschmack macht sich gut in bunten Salatmischungen.

Glatte Endive
Die Glatte Endive gehört ihrer botanischen Klassifizierung nach zu den Zichoriengewächsen. Die großen Salatköpfe wachsen im Spätsommer und im Herbst. So kommt der auch als Escariol bezeichnete Salatkopf als Wintersalat in die Supermärkte.
Geschmack:
fest und nur ganz leicht bitter und von guter Konsistenz, die auch mit Dressings knackig bleibt.
Verwendung:
In der Verwendung gilt die Glatte Endive als idealer Blattsalat.

Kopfsalat
Kopfsalat ist ein Lattichgewächs. Beim Schneiden der Blätter tritt michiger Saft aus, der eine beruhigende Wirkung hat. Ähnlich wie bei einer Rose sind die Blätter am festen Kopf angewachsen. Dabei sind sie zur Mitte hin empfindlicher und heller bis hellgelblich.
Geschmack: Diesen Salatblättern wird nachgesagt, sie seien süß, zumindest die Innenblätter.
Verwendung: Da dieser Salat sehr schmackhaft ist wird er häufig als reiner Blattsalat mit leichtem Dressing gereicht.

Löwenzahn
Löwenzahn gilt weltweit als verbreitetes Unkraut. Tatsächlich ist Löwenzahn aber auch eine sehr köstliche Salatzutat.
Verwendung / Geschmack: Geschmacklich bitter und aromatisch können Löwenzahnblätter wie Spinat zubereitet in Gemüseeintöpfen und in Suppen verwendet werden.

Lollo Bianco
Lollo Bianco und Lollo Rosso unterscheiden sich geschmacklich und in ihrer Konsistenz quasi nicht voneinander. Es handelt sich um einen Pflücksalat in dessen stark gekräuselten Blättern sich gerne Sand absetzt und versteckt.
Geschmack: zart und nussig
Verwendung: Die Blätter müssen erst gerupft und dann mehrfach gut gewaschen werden. Sie halten einem Dressing nur kurze Zeit stand, weshalb man diesen Salat erst am Tisch oder kurz vor dem Verzehr mit Dressing beträufelt.

Lollo Rosso
Die äußeren Blätter können gepflückt werden, und lässt man das Herz stehen, wachsen die äußeren roten Blätter immer wieder nach.
Geschmack / Verwendung: Die zart und nussig schmeckenden empfindlichen Blätter sollten erst kurz vor dem Verzehr mit Dressing oder am besten mit einer leichten Vinaigrette angerichtet werden, da die Blätter wie auch beim Lollo Bianco einem Dressing nicht unbedingt stand halten.

Novita
Seit 1985 gibt es diese holländische Nachzüchtung des Kopfsalates, eine kopfbildende Sorte, die vom Geschmack her, an den Kopfsalat angelehnt sein soll.

Geschmack: frisch, leicht, knackig, nicht bitter
Verwendung: Die relativ empfindlichen Blätter sollten erst kurz vor dem Verzehr mit leichter Vinaigrette überzogen werden. Einem dicken Dressing halten sie nicht stand.

Radicchio
Das Hauptanbaugebiet dieses Kopfsalates ist Norditalien.
Geschmack: leicht bitter, fest und knackig
Verwendung: Als rote Sorte wird dieser Salat in erster Linie im Risotto, gegrillt, gebraten oder mit anderen Blattsalaten gemischt verwendet.

Romanasalat
Rundliche oder ovale Salatköpfe, die auch als Sommerendivie bekannt sind. Die Salatpflanzen können bis zu 40 cm hoch wachsen. Auf dem Markt gibt es häufig nur die Herzen zu kaufen. Sie sind durchgehend hellgrün.
Geschmack: Kräftig, nicht bitter, knackig
Verwendung: Diese Salatherzen sollte man nur bis zu 3 Tage gekühlt aufbewahren. Danach kann man sie eigentlich nicht mehr verwenden. Zuvor schmecken sie roh mit Dressing oder gedünstet.

Rote Teufelsohren
Kopfbildende französische Salatsorte. Es handelt sich um einen Lattichsalat, bei dem die langen spitz zulaufenden Blätter von der Mitte her sternförmig wachsen; teilweise sind sie gezahnt.
Geschmack: leicht herb
Verwendung: optisch und herzhaft ideal für bunte Blattsalatmischungen mit beruhigender Wirkung durch den milchig-weißen Saft, der aus den Blättern austritt.

Rucola
Diese Salatpflanze enthält eine gehörige Portion Jod und Folsäure. Vom Aussehen erinnert Rucola an Löwenzahn. Rucola wird auch Rauke genannt.
Geschmack: Im Geschmack ist Rucola rettichartig, leicht scharf, nussig.
Verwendung: Rucola wird gern als Salat mit intensiven Dressings oder mit Pesto auf Pizza serviert, und manchmal auch als Garnitur angerichtet. Ausserdem passt Rucola hervorragend zu Tomaten und Pamesankäse.



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